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   Unterlagen

     Kanton. Verordnungen und Merkblätter zu Sonderschulung und IVSE

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     Begleitbrief: Betreuungsverordnung, Verordnung Sonderschulung und IVSE: Informatio-
                         nen über Aenderungen per 1. Januar 2008

     Tagestaxen 2008: Anpassungen auf Grund der Aenderung des Ergänzungsleistungens-
                                gesetzes per 1. Jan. 2008

     Gesuch für Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene um Bewilligung der Zuweisung in

                  
eine ausserkantonale Einrichtung

     Merkblatt 1:  - Zuweisung von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung oder erhe-
                           blichen sozialen Beeinträchtigung
 

                          - Zuweisung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen instatio-
                            näre Kinder- und Jugendeinrichtungen (Wohneinrichtungen)
 
                          - Beiträge der Eltern und Gemeinden
 
                          - Anhang:  - Uebersicht über die Förder- und Stützmassnahmen bei integ-
                                            rativer Schulung
                                          - Uebersicht Abklärung und Zuweisung
                                          - Ablaufschema bei integrativer Schulung sowie bei Sonder-
                                            schulung

     Merkblatt 2:  - Zuweisung von Kindern und Jugendlichen zum Sprachheilunterricht (Logo-
                           pädie und Legasthenietherapie)
 
                         - Anhang: Empfehlung zur graduellen Einstufung von Behinderungen und                                  Störungen der Sprache oder des Sprechens

     Merkblatt 5:  Verfügung von Transportkosten an Eltern

  

     Berichte zu Bundesgesetzen & Unterlagen, die Behinderte betreffen

     (Dezember-Ausgabe (pdf-Datei) der vierteljährlichen Publikation "Behinderung und Recht"
     der Schwei
zerischen Arbeitsgemeinschaft zur Eingliederung Behinderter "Integration Han-
     dicap" mit folgenden Themen):

 
     •  5. IVG Revision: Früherfassung und Frühintervention
     •  5. IVG Revision: Übergangsrecht
     •  5. IVG Revision: Die Änderungen im Bereich der Taggelder
     •  NFA: die Auswirkungen auf die Invalidenversicherung
     •  Unfallversicherung: Erhöhung des Höchstbetrags des versicherten Verdienstes
 
     Weitere interessante Unterlagen zu rechtlichen Themen finden Sie auf der Webseite der
     Arbeitsgemeinschaft: www.integrationhandicap.ch
 
                                                     *   *   *   *   *
     Die Links der folgenden Themen führen alle auf die Webseite von insieme Schweiz.

     News:            Verschiedene Berichte zu Gesetzen und Erlässen

     Vormundschaft

     Leistungen der IV und EL

     Geistige Behinderung

     Sexualität

     Schule

     Alter

     Biomedizin
 
 
 
    Verschiedene Dokumente

    Stellungnahme des Vatikans zur UN-Menschenrechtskonvention für Behinderte

    Urteil des österr. Obergerichtshofs stellt Lebensrecht behinderter Menschen in Frage
 
 
 
    Kraftquellen für Kinder und Eltern (aus: Ilse Achilles: "... um mich kümmert sich keiner")

 Positive Einstellung der Eltern zum Leben:
   - Die schönen Seiten im Leben aufzeigen.
   - Ein behindertes Kind ist nicht nur Belastung.

 Ehrliche Gespräche mit den Geschwistern eines behinderten Kindes. Je weniger Kinder¨
   über die Behinderung ihres Geschwister wissen, desto mehr sorgen und ängstigen sie
   sich.

 Zeit für das nicht behinderte Kind haben (ohne Geschwister).

 Die nicht behinderten Kinder ermutigen, Hobbys zu pflegen, Freunde einzuladen und Ein-
   ladungen ohne ihre Geschwister anzunehmen.

 Kondtakt zu den Lehrern der nicht behinderten Kinder pflegen (Behinderung im Unterricht
   thematisieren).

 Eine Vertrauensperson zusammen mit dem nicht behinderten Geschwister suchen, da-
   mit dieses mit jemandem außerhalb der Familie über seine Probleme sprechen kann.

 Als Eltern Entlastungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen.

 Für sich selber Selbsthilfegruppen in Anspruch nehmen.

 Filme, Theaterstücke zum Thema "Behinderung" im Bekanntenkreis weiterempfehlen
   (Rain Man, Gilbert Grape). Die Filme sind meist zu positiv, aber das Thema ins Be-
   wusstsein der Gesellschaft zu bringen ist wichtiger.

 Religion kann eine Kraftquelle sein.